Nach über neun Monaten intensiver Planung und Vorbereitung gingen die vier Tage im Hauerstadion vorüber wie im Flug. Nach viel Arbeit und vielen schlaflosen Nächten, in denen man überlegte, ob alles klappen wird, verging die ISP für uns alle viel zu schnell. Nicht nur das Wetter war hervorragend, die Stimmung unserer vielen fleißigen Helfer war trotz Stress und enorm viel Arbeit an diesem Wochenende hervorragend. Alle packten an und bemühten sich um ein tolles Teamgefühl. Hier noch mal ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer der ISP. Ohne euch wäre es nicht eine solch tolle, perfekte und unvergessliche Veranstaltung geworden. Ihr wart einfach klasse!!!
Von allen Seiten hörten wir unendlich viel Lob für die gute Organisation und Vorbereitung der ISP und über die stets freundliche und fröhliche Bedienung in Küche und Getränkestand, das hervorragende Essen, die kurzen Wartezeiten und die immer schnelle Hilfe, wenn etwas irgendwo fehlte. Wir hoffen, dass alle wenigstens ein bisschen von dem großen Lob auch persönlich abbekommen haben. Wir geben dieses unendliche Lob von ganzem Herzen an euch alle weiter. Gemeinsam haben wir dies geschafft und sind ein tolles unschlagbares Team. Wir freuen uns, viele neue Freunde und Kontakte nicht nur in Deutschland an diesem Wochenende gefunden zu haben.
Bereits Mittwoch betreuten wir die schwedischen Starter beim Training in der Fährte, die Argentinier folgten am Donnerstag. Und unser Englisch musste wieder aus der Schulschublade herausgekramt werden. Aber trotz einiger Sprachschwierigkeiten verstanden wir uns dann auch mit unseren ausländischen Gästen. Kleine Startschwierigkeiten beim Aufbau am Mittwoch wurden schnell beseitigt und der Rest der Veranstaltung verlief problemlos.
Freitag: Ankunft der Teilnehmer, freies Training, Besichtigung des Fährtengeländes mit den Verantwortlichen. Viele Dinge, die uns einfielen, die man noch besser machen könnte oder nicht dran gedacht hatte. Wir hatten alles im Griff. Ein erstes Aufatmen.
Samstag und Sonntag: Großkampftage in der Küche und ein toll funktionierendes Team, auch wenn der Andrang unübersichtlich groß wurde. Die vorher geplanten Dienstzeiten wurden bei Weitem ohne Murren überschritten, doch die Freundlichkeit und gute Laune blieb. Abends schleppten sich alle müde nach Hause und waren am nächsten Morgen wieder pünktlich und stets gut gelaunt an Bord.
Ein letzter Großeinsatz war dann der Abbau. Woher kam nur auf einmal all der Kram, der wieder nach Hause geschafft und sortiert werden musste? Anfangs war das Chaos kaum zu überblicken. Und auf einmal war der Platz leer, alles abgebaut und verstaut. Montagmorgen dann ein letzter Rundgang über den Parkplatz und durchs Stadion. Eine letztes Handanlegen hier und da und alles war vorbei. Froh es geschafft zu haben, ein bisschen Wehmut, dass alles vorbei war und wir uns von all den netten Menschen vom Wochenende so schnell verabschieden mussten. Hoffen, alle bald wieder gesund und munter wieder zu sehen.
Ein großes Lob und Dankeschön auch an die Platzwartin Frau Simons, die immer ansprechbar und für uns da war, wenn wir Hilfe brauchten und Fragen hatten. Auch Herr Frömel stand uns stets mit Rat und Tat zur Seite. Ohne Herrn Maiwald vom Bauhof, der uns mit den Stromanschlüssen geholfen hat, wäre diese Veranstaltung gar nicht machbar gewesen. Ohne die gute Vorbereitung im Vorfeld durch Christoph Knebel vom Kulturamt wäre die ISP gar nicht zustande gekommen. Auch hier ein herzliches Dankeschön.
Nicht zu vergessen: Ursel und Werner Zabel, die wir in den vergangenen Monaten stets mit unseren Fragen und Vorschlägen löcherten und die stets für uns da waren. Auch ohne sie wäre diese tolle ISP nicht machbar gewesen.
Ein spannender Wettkampf wurde geboten und durch die tollen Fährtenergebnisse blieb der Wettkampf bis Sonntag spannend. Horst (Hotte) Toporek sagte zum Abschied: „… und wenn ihr mal Hilfe braucht, sagt Bescheid. Der RSV2000 ist immer für euch da. Von mir aus können wir jedes Jahr die ISP in Korbach ausrichten.“
Ein großes Dankeschön an die Landwirte Bodo Wagener aus Sachsenhausen und Helmut Wendorff aus Höringhausen für die Erlaubnis, die Fährtenarbeit auf euren Feldern ausrichten zu dürfen. Der RSV2000 war begeistert von dem hervorragenden Gelände und die Fährtenergebnisse bestätigen dieses.
Wir hoffen, dass wir alle Teilnehmer und Gäste wieder einmal in Korbach begrüßen dürfen und freuen uns, dass der RSV2000 so viel Vertrauen in uns und unser Team gesetzt hat, dass wir die ISP ausrichten durften und beweisen konnten, dass wir es schaffen.
Wir wünschen dem RSV2000 weiterhin so viel Spaß und Erfolg bei der Zucht und der Ausbildung des Deutschen Schäferhundes und würden uns freuen, wenn der eine oder andere mal den Weg nach Korbach finden würde, um uns zu besuchen und mit uns und unseren Hunden zu arbeiten. Dem RSV2000 danken wir für das uns entgegengebracht Vertrauen, die ISP organisieren und ausrichten zu dürfen. Es war ein unvergessliches schönes Wochenende und hat trotz aller Arbeit sehr viel Spaß mit euch gemacht.
Und falls wir jemanden vergessen haben: Danke an alle, die zum Gelingen dieser tollen ISP beigetragen haben!
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